Seifesieden
Die nächsten Seifenkurse finden am 04.02.2012 (belegt) sowie
27.10.2012 statt. Sie können sich bereits über das Online-Anmeldeformular anmelden.
Ich bitte von Anfragen nach Scripten und Rezepten unabhängig von einer Kursteilnahme abzusehen.
Handgesiedete
Pflanzenseifen
- kostbare und pflegende Unikate -

Neue Seifen aus der eigenen "Siederei"
„Seife??
Trocknet das nicht die Haut aus? Ich nehm´nur
Duschgel!“
Schade – denn
eine gute Seife kann viel mehr als nur säubern, sie ist eine
Wohltat, die der
Haut hilft, wieder ins Gleichgewicht zu kommen, sie streichelt Haut und
Seele. Seife
ist überdies vollständig biologisch abbaubar.
Als ich am
Anfang vor mehr als zwei Jahren begeistert erzählte, dass ich
Seifen siede (… und sie auch verwende), erntete ich
skeptische, ungläubige
Blicke. Dass ich Cremes selbst herstelle, daran hatte man sich in
meinem Umfeld
mittlerweile gewöhnt. Aber nun auch noch Seife??
Längst ist das Seifesieden für mich zur packenden
Leidenschaft geworden.
Und das
sind sie - meine "seifigen Leidenschaften":
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„Touch of Silk
Rosengarten“
Der Klassiker
schlechthin – nicht nur beliebt bei der
„älteren“ Generation. Diese herrlich
nach Damaszener und Centefolia-Rosen duftende Pflegeseife ist besonders
mild
und cremig durch echte Sahne und Seide, Oliven-, Mandel-,
Avocadoöl und
Kakaobutter.
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Sanddornseife
"Hiddensee"
eine reichhaltige, wunderbar cremige Seife mit kaltgepresstem
Sanddornöl, welches eine besondere Pflegewirkung auf trockene
und
strapazierte Haut hat. Sie duftet fruchtig-aromatisch nach Sanddorn,
Orange und Mandarine. Die schlichten, rechteckigen
Stücke sind verziert mit den auf die keltischen
Runen
zurückgehenden Hausmarken, wie sie noch heute auf Hiddensee
und Rügen von einer
Generation zur anderen weitervererbt werden.
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"Toskanischer
Morgen"
Shea & Silk mit Ziegenmilch
ist eine cremige Milchseife, die ausschließlich mit frischer
Milch glücklicher Ziegen als Laugengrundlage hergestellt
wurde.
Ein hoher Anteil pflegender Fette wie Sheabutter, Babassu, Avocado- und
Olivenöl macht sie besonders mild. Auch der Duft
ist einfach umwerfend: herb-würzig
und
erfrischend nach Wind in Zypressen, mediterranen Kräutern und
Früchten.
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"White Tea & Ginger"
Shea & Silk mit Ziegenmilch
Die andere
Variante der links beschriebenen Seife duftet
zurückhaltend-elegant nach weißem Tee mit einem
Hauch Ingwer und Myrrhe – eine Seife für ruhige,
besinnliche und meditative
Momente des Lebens, vielleicht im Entspannungsbad.
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Zitronen-Lemongras-Seife
mit Kokosmilch
Sie
ist mild und cremig mit einem Mix
hochwertiger
Öle, Kokosmilch, Seide und Honig, duftet angenehm
zitronig-herb nach
ätherischen Ölen von Zitrone, Limette, Lemongras,
Petit Grain und Litsea – eine
Seife für Männlein und Weiblein
gleichermaßen geeignet.
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Zitronen-Lemongras-Konfettiseife
Beim
Schneiden von Seifen fallen immer Schnittreste an. Es wäre
viel zu
schade, diese wegzuwerfen - hier wurden sie
zu Bällchen gerollt und in einer
zitronengelben Seife „versenkt“ - mit gleicher Rezeptur und dem
herrlich frischen
zitronigen Duft als lustige
Konfettiseife!
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Touch
of Silk "Irish Mystic"
Auch Männerhaut möchte gepflegt werden! Diese cremige
Pflegeseife mit Sahne ist hoch überfettet und duftet
herb-frisch
wie ein irischer Wasserfall mit erdig-grünem Eichenmoosduft,
was
ein bisschen an den klassischen "Irish-Moos"-Duft erinnert. In
keltischen Formen kommt sie wahrhaft mystisch daher.
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Sommerseife "Melisse-Minze-Zitrus"
Diese Seife ist nicht nur wunderschön, sondern cremig pflegend
mit
Kokosmilch, Reiskeim-, Mandel- und Avocadoöl sowie Shea- und
Kakaobutter und Seide. Sie duftet anregend frisch nach Sommer - nach
Lemongras, Minze, Melisse, Rosmarin und Zitrone mit etwas Orange,
Mandarine, Litsea und Patchouli und eignet sich wunderbar für
die
morgendliche, anregende Dusche.
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"Banana African
Kashmir Silk"
Diese Seife ist
ein äußerst gelungenes Experiment: sie
enthält frische
Banane sowie echte Mascarpone – ein reichhaltiger
Pflegetraum, der sanft schäumt.
Auch
der Duft ist sensationell – kennen
Sie African
Chai? Stellen Sie sich eine warme Gewürzsymbiose mit
balsamischen Untertönen und
einem Hauch Vanille vor, genial
kombiniert mit fruchtig-frischer Mango.
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"Latte Macchiato"
eine Symbiose aus sahnig-heller Milchseife mit zartbrauner Kaffeeseife,
ein Teil davon enthält gemahlenen brasilianischen Kaffee und
sorgt
für einen leichten Peelingeffekt. Diese mit starkem Kaffee
hergestellte und nach feinem Milchkaffee duftende Seife entfernt auch
Küchengerüche von den Händen,
außerdem macht sie
sich gut im Badezimmer.
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„Orange Dream“
mit Ziegen- und Kokosmilch
ist eine
cremige Pflegeseife mit hohem Ziegen- und Kokosmilchanteil, der ihr
einen
mild-sahnigen Schaum verleiht. Babassu-, Oliven-, Mandel- und
Jojobaöl pflegen
die Haut.
Sie duftet
fruchtig und sanft nach einem südlichen Orangenhain mit
Orangenblüten und
reifen Orangen mit einem Hauch von warmem Holz, Zitronen,
Gewürzen und weißer
Schokolade.
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"Luxus-Ziege"
Hafer-Ziegenmilch-Honig
eine wahre Luxusseife mit viel Honig, Hafer- und Ziegenmilch sowie
Seide und dazu passendem mild-süßem und kuscheligem
Duft -
sehr pflegend mit Oliven-, Avocado- und Mandelöl sowie
Kakaobutter. Honig und Hafer wirken beruhigend auf gereizte Haut,
Ziegenmilch und Sahne geben einen mild-cremigen Schaum.
Das rechteckige Stück mit der eingestempelten
Ziege (unten
links) enthält zusätzlich grob
gemahlene
Haferflocken, die ihr einen spürbaren Peelingeffekt
verleihen.
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"Das Sensibelchen"
Babassu-Sheabutter-Seife mit Stutenmilch
Diese Seife
ist etwas ganz Besonderes!
Sie
enthält
kostbare Stutenmilch als Laugengrundlage und keinerlei Farb- und Duftstoffe und ist daher besonders
geeignet für
Allergiker und Menschen mit besonderen Hautproblemen.
Sie
wurde
hauptsächlich aus unraffinierter Babassu und Sheabutter
hergestellt, die der
Seife einen ganz feinen natürlichen Duft verleihen. Die zarte
Färbung stammt von rosa Tonerde, die besonders geeignet
für trockene Haut ist.
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„Shea
& Silk
Calendula“
hoch
überfettete Seife mit Calendula-Ölauszug sowie
Sheabutter, Avocado-, Babassu-
und Mandelöl, getrockneten
Calendulablütenblättern und Seide, duftet fruchtig
nach Ringelblumenblüten, Orange, Mandarine und einem Hauch
Vanille.
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Lavendelseife "Mont Blanc"
ist
eine Hommage an die Provence mit ihren riesigen Lavendelfeldern - eine
wunderschöne Pflegeseife mit viel Olivenöl, Babassu-
und
Mangobutter, Mandelöl sowie Seide, garniert mit getrockneten
Lavendelblüten und beduftet mit echtem ätherischen
Mont-Blanc-Lavendelöl, abgerundet mit Bergamotte und etwas
Rose.
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„Salzige
Avocado“
Avocado-Soleseife mit Ziegenmilch
Soleseifen
werden mit gesättigter Meersalzsole gesiedet und haben eine
besonders
wohltuende Wirkung bei trockener, schuppiger Haut und Schuppenflechte,
auch bei
Neurodermitis ist sie einen Versuch wert. Sie duftet leicht nach
spritziger
Zitrone, aber da ist noch etwas „Meer“ dabei.
Außerdem enthält diese Seife
einen sehr hohen Anteil an Avocado- und Olivenöl sowie
Ziegenmilch, die ihr
einen cremigen Schaum verleiht. Soleseifen
haben übrigens nichts
gemeinsam mit kratzigen Salzseifen, sie sind
vielmehr seidenglatt, schäumen allerdings etwas weniger als
herkömmliche
Seifen.
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„Green
Dragon“
Noch ein
Experiment – eine ein-Öl-Seife aus
Babassuöl, Babassu in reinster Form, nichts
als Babassu! Gleichzeitig pflegend und schäumend,
quitschgrün gefärbt und
exotisch-frisch beduftet mit einer Symbiose aus Kokos, Limette und
Eisenkraut.
Dieser Drache ist keineswegs alltäglich.
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Gurken-Buttermilch-Seife
hergestellt aus pürierter Gurke und hoch überfettet
mit Buttermilch und Buttermilchpulver - cremige Pflegeseife
besonders für junge und
Mischhaut mit Kakaobutter, Sheabutter, Kokos- und Reiskeimöl
sowie
grüner Tonerde, die überschüssiges Hautfett
absorbiert.
Angenehm frischer Duft nach Gurke, grünen Kräutern mit
leichter Zitrusnote sowie frisch geschnittenem grünen Gras.
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"Schöne Gärtnerin" mit Mohn und Seesand
ist eine gut schäumende Peelingseife mit starkem
Schrubbel-Effekt,
die nicht nur Erde, sondern auch Schmierfett entfernt und sich als
Gärtner-, "Schrauber"- und auch Fußseife eignet. Als
Körperseife ist sie jedoch zu grob und rau.
Sie duftet frisch nach einer Kräuterwiese im Sommer und Zitronenmyrte.
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"Raspberry Vanilla"
eine hoch überfettete Seife mit Sahne und Seide,
enthält viel
Oliven- und Mandelöl, Babassu, Shea- und Kakaobutter sowie
Jojobaöl. Sie duftet fruchtig und kuschelig nach
süßen
schwarzen Brombeeren und Vanille - v.a. Kinder werden sie lieben!
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„Fruchtiges Vergnügen - die Erste“
Diese Seife
ist eine Hommage an den Sommer, pflegt
durch sehr hochwertige Öle wie Reiskeimöl, Shea- und
Kakaobutter, Mandel- und
Jojobaöl sowie Kokosmilch – dadurch schäumt sie cremig
sanft. Der Duft ist ein herrlich sommerlich -frischer Mix aus Beeren-
und Zitrusfrüchten mit Mango und Rharbarber, die Farben eine zarte
Symbiose von weiß mit gelb, orange und fuchsia.
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„Fruchtiges Vergnügen - die Zweite“
Diese
Seife
ist an "Die Erste" angelehnt und hat die gleiche pflegende Rezeptur.
Waren die Farben der ersten eher noch eine vorsichtige Andeutung von
Frühling, leuchtet diese nun mit dem prallen und intensiven Sommer
um die Wette. Der Duft enthält zusätzlich noch Komponenten
von vollreifen Äpfeln und schwarzen Johannisbeeren. Stempel hielt
ich bei dieser Farbwucht für überflüssig, dafür ist
jedes Seifenstück mit einem echten kleinen Edelstein
geschmückt.
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"Sweet Vanilla"
ist eine pflegende und hoch überfettete Seife nach dem Touch of Silk - Grundrezept mit viel Kokosmilch und Seide.
Sie duftet herrlich nach Bourbonvanille im Einklang mit
buttrig-sahnigem Karamell - ein sanfter, kuscheliger und dennoch nicht
zu süßer Duft, der Kindheitserinnerungen weckt. |
Schokoladenseife "Süße Versuchung"
Diese
Seife zeigt sich von ihrer Schokoladenseite - im wahrsten Sinne des
Wortes. Sie enthält viel Kakaobutter, Olivenöl, Mandeöl,
Sheabutter und Kokosmilch für einen cremigen feinporigen Schaum,
der der Haut schmeichelt. Dier Duft ist die pralle Schokoladenlust von
guter dunkler, schwerer Schokolade und einer zarten Vanillenote im
Hintergrund. Von diesem Duft wird einem warm ums Herz - und er macht
garantiert nicht dick!
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Shea & Silk "Löwenzähnchen"
ist
eine pflegende und hoch überfettete Seife nach dem bewährten Touch of
Silk - Rezept - diesmal mit frischen Löwenzahnblütenblätter, viel
Kokosmilch und Seide. Sie duftet natürlich frisch nach einer frischen
Kräuterwiese mit Ringelblumen und einer Note frischen grünen Grases.
Die natürliche Färbung ist den in Öl eingelegten
Löwenzahnblütenblättern sowie Annattosamenpulver zu verdanken. Diese
Seife ist etwas für Liebhaber naturnaher Seifen. |
„Zimtäpfelchen"
Wieder eine Variante der "Touch
of Silk", hoch überfettet mit
Kokosmilch, die einen unvergleichlich sanften, cremigen Schaum
verleiht. Der Duft ist traumhaft lecker: Apfel und Zimt - ein
Duft mit kuscheliger Wärme im Hintergrund und angenehmer
Frucht-Apfelnote als Herz. Ein Hauch Vanille und Bittermandel runden
den Duft ab. Ein Ganzjahresduft, der sich sowohl im Frühjahr als
auch in der Vorweihnachtszeit gut macht. Gegenüber dem Foto ist
die Seife in der Reifezeit etwas nachgedunkelt und hat nun einen
authentischen hellen Zimtton.
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Joghurtcremeseife "Elfenkuss"
Diese neue Seifenkreation
ist ein Pflegetraum mit viel Mascarpone und Kokosmilch und durchweg
hochwertigen pflegenden Pflanzenölen und schäumt einfach
traumhaft sanft.
Sie ist besonders rückfettend und duftet nach cremigem Joghurt
miit einem Hauch Beerenfrüchte, sanft, unaufdringlich und zart -
eben wie ein "Elfenkuss".
Mit der romantischen Farbe und den z.T. eingestempelten Silberherzen
oder kleinen Perlen ist sie wie geschaffen für kleine und
große Elfen. |
Schafsmilchseife "Luxusweibchen"
Schafsmilchseifen
gehören zu den sanftesten Seifen überhaupt und für
Luxusweibchen ist das Beste gerade gut genug. Sie verwöhnen sich
und verstehen es, Genuss zu zelebrieren.
Diese Rezeptur mit Sheabutter, Aprikosenkernöl, viel Schafsmilch
und Kokosmilch ist hoch überfettet. Seide vermittelt ein griffiges
und seidiges Hautgefühl. Die zarte Farbe von rosa Tonerde passt
gut zum sanften, denzenten und etwas luxeriösen Duft nach
grünem Tee mit etwas Milch und Vanille. |
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Touch
of Silk "Caramel Chocolate Cream"
Wieder mal eine Version der Touch-of-Silk-Rezeptur! Von dieser Seife kann man einfach nicht genug bekommen.
Diese Traumseife mit Sheabutter, Kakaobutter, Seide und viel
Olivenöl ist in zarten Creme- und Braunnuancen marmoriert und
glänzt mit einem edlen Gold-Topping. Der Duft ist sanft, lecker
und kuschelig, Caramelcreme verbindet sich mit zarter Kokosnuss und
feiner dunkler Schokolade.
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"Cherry Vanilla Cream"
mit Mascarpone
Diese Seife ist eine
Abwandlung der Elfenkuss-Seife, auch sie enthält viel
Mascarpone, Kokosmilch und pflegende Pflanzenölen und
schäumt einfach
traumhaft sanft.
Ein kräftig-aromatischer Kirschduft liegt auf einer leichten
Mandelnote und wird langsam von
einer Vanille-Schoko-Basis umhüllt.
Die zarte Marmorierung in Rosa- und Rottönen und die leckere Kakaoader machen Lust auf Schwarzwälder Kirschtorte! |
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Die "THEMEN-Seifen"
Was passiert,
wenn sich zum Handwerk historische und künstlerische
Inspiration gesellen?
Wie können
die Mythen der Menschheit, untergegangene Kulturen, Regionen unserer
Erde oder
der jahreszeitliche Wandel in Seife ausgedrückt
werden?
Klingt
verrückt und etwas abgehoben, aber genau diese
Gedanken beschäftigen
mich.
Nachdem das Handwerk nun im Wesentlichen
„sitzt“, kommt nun auch die Künstlerin in
mir durch.
Ich bin mir
sicher – mit diesen Seifenideen wird es weiter gehen, dies
ist nur der Anfang,
dies ist die Richtung, die Spannung, Kreativität und
Weiterentwicklung
verspricht!
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„Fresh
Aquamarin“
Meer,
Brandung, immerwährender Rhythmus der Wellen, die allerlei im
Spülsaum
hinterlassen – verschiedene Muscheln, Holz, Tang. Wellen die
die Steine glattschleifen,
runden, formen und geheimnisvolle Löcher in die Steine bohren.
Die Luft ist
erfüllt von Wind, Salz, einem diffusen Duft, der uns belebt - maritim, frisch, vital,
würzig.
Das Meer –
bei Sonnenschein blau, grün, türkis – eben
aquamarinfarben -, manchmal auch
tosend, trübe, graugrün schäumend
…
Noch lange
ist das Meer nicht genug gemalt.
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„Frosted
Black Rose“
Die letzten
Rosen blühen, intensiv duftend, dem nahenden Vergehen zum
Trotz. Der erste
Nachtfrost, Schnee, die Ränder der
Blütenblätter schwarz, im Inneren noch warm,
samtig rot, außen von silbrigem Raureif überzogen.
Aber da ist auch der Winter mit
klirrender Kälte, mit
Minze, Wintergrün,
Beerentönen und dem Duft des immer grünen Wacholders.
Die Rosenblätter fallen
ab – der Duft und die Erinnerung bleiben.
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"Egyptians
History"
Sagenumwobenes altes Ägypten - wer
denkt nicht an Rams es, Nofreteté und Cleopatra, die Hochkultur
der Pharaonen mit Pyramiden, Sphinxen und einem Glanz von Gold und
Macht, umweht von einem Duft aus Lotus und Weihrauch? Die Mumien -
geheimnisvoll, für die Ewigkeit bewahrt und mit allem Reichtum
für das Leben in der Unterwelt ausgestattet. Der Duft -
Blüten, Wärme, Lotus, würzig-frische Zitronenmyrte -
vielschichtig und geheimnisvoll wie die Pharaonen und ihre längst
vergangene Zeit.
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"Black Soul of Nile"
Seife muss nicht immer hell sein! Bei
dieser Seife haben mich die dunklen Farben Ägyptens im Kontrast
zum Gold des Reichtums inspiriert: der fruchtbare, schwarze Schlamm des
Nils, der jährlich die Felder bedeckt und sie fruchtbar macht, das
samtige Schwarz des Kajals, den die Frauen schon damals zur Betonung
ihrer Augen verwendet haben, wenn man den Schrifttafeln und Bildnissen
glauben kann - der Duft wieder eine Mischung aus Zitronenmyrte mit
Lotus und süßen Früchten. Diese Seife färbt
übrigens weder Haut noch Handtücher, sie kann wirklich
bedenkenlos zum Waschen vewendet werden.
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"Scottish Highlands & Heather"
Mit dieser Seife reisen wir nach
Schottland - reich an Mythen und Märchen von Kelten, Druiden,
Elfen und Seejungfrauen, noch heute bewahrt in der herben Weite und
Schönheit des schottischen Hochlandes. Wir besuchen die Landschaft
zur Zeit der Heideblüte, die riesige Flächen erikafarben
überzieht und die Luft mit einem würzigen Blütenduft
erfüllt, der sich mit Nuancen von Gras, Moos und Weite mischt.
Wennn man Glück hat, ist der Himmel blau, mit Wolken
überzogen - so wie hier!
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Die Geschichte der Entstehung dieser Seife plus Rezept im Rahmen eines "Seifenschieber"-Projekts im Naturseifenforum kann hier als PDF heruntergeladen werden. |
Osterinsel - Schieberseife:
"Easter Islands Mystery“
Eine Insel im östlichen Südpazifik, steinerne Wächter -
"Moai" - zeugen von der Macht, dem Reichtum und der Ahnenverehrung der
Menschen. Eine geheimnisvolle Schrift, "Rongorongo", in Holztafeln
gebannt und bis heute nicht vollständig entschlüsselt. Aber
die Insel erzählt auch vom Niedergang der einst reichen
Vegetation, wie sich die Menschen selbst der natürlichen
Grundlagen, die sie ernährt haben, beraubt haben. Heute karg,
Grasland, keine Bäume - die Moai stehen dank Thor Heyerdahls
wieder und mahnen uns, achtsam mit den uns geschenkten Ressourcen
umzugehen. Der Duft ist eine Symbiose aus Gras, Holz, erdig-moosiger
Schwere mit einer Andeutung vom Abendmeer.
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Die Geschichte der Entstehung sowie das
Rezept dieser Seife im Rahmen eines "Seifenschieber"-Projekts im
Naturseifenforum können hier als PDF heruntergeladen werden.
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Nordjütland- Schieberseife
"Rubjerg Knude“
Für
diese Seife standen die riesige Wanderdüne an der Nordwestküste Nordjütlands
sowie das Wikinger-Gräberfeld Lindholm Hoje am Limfjord Pate. Etwas Grün symbolisiert
die frischen, saftigen Farben und das Dünengras, Beige den feinen Sand und Blau den Himmel. In
der Seife stehen mit keltischen Zeichen verzierte „Steine“ in verschiedenen
Grau- und Brauntönen. Die Seife wurde mit atlantischem Meersalz gesiedet, enthält
Originalsand von der Rubjerg Knude und ist mit dort gesammeltem Dünengras
verziert.
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Ich weise darauf hin, dass alle hier vorgestellten Seifen hinsichtlich
ihres Namens und ihres Designs dem Urheberrecht unterliegen.
Insbesondere ist jede Nachahmung zu gewerblichen Zwecken untersagt und
nur mit meiner schriftlichen Zustimmung gestattet. Jede Verletzung wird
straf- und zivilrechtlich verfolgt.
*zuletzt aktualisiert am 26.03.2011*
Was ist
Seife eigentlich?
Reine Seife besteht aus
Alkalisalzen
von Fettsäuren, die durch die sogenannte Verseifung von Fetten
mit
Kali- oder Natronlauge entstehen. Diese chemische Reaktion ist mit
einer erheblichen Wärmeproduktion verbunden und läuft
-
einmal in Gang gekommen - ohne weitere Wärmezufuhr ab.
Außerdem entsteht Glycerin als "Nebenprodukt" der Verseifung,
das
bei der industriellen Seifenproduktion ausgewaschen wird, da es
anderweitig teuer vermarktet wird. Jedes Fett bzw. Öl
benötigt eine bestimmte Menge Natronlauge (in Wasser
gelöstes
NaOH), um vollständig zu verseifen. Wird weniger Lauge oder
aber
mehr Fett eingesetzt, bleibt freies unverseiftes Fett in der Seife, das
neben dem natürlichen Glyceringehalt den
Rückfettungsprozess
der Haut unterstützt. Man spricht von "Überfettung".
Von Naturseifen sprechen wir in erster
Linie dann,
wenn ausschließlich unerhitzte, naturbelassene pflanzliche
Öle, Fette und Wachse in Lebensmittelqualität "kalt"
verseift
werden, d.h. nur soweit erwärmt werden, dass eine homogene
flüssige Fettmasse entsteht. Die Begriffe "Seifesieden" bzw.
"Seifekochen" sind somit hier irreführend. Weitere Rohstoffe
für die Naturseifenherstellung sind ätherische
Öle oder
speziell für Seifen entwickelte Duftöle, Milch oder
Sahne,
Kräuter und Kräuterextrakte sowie natürliche
Farbstoffe
und Peeling-Substanzen wie Sand, Luffa oder Mohn. Zur
Überfettung
dienen wertvolle Pflanzenöle wie Mandel- oder
Avocadoöl, aber
auch feste Fette wie Kakao- und Sheabutter.
Eine aus frischen Ölen hergestellte Naturseife
enthält keine
Konservierungsmittel und ist - je nach Überfettungsgrad und
Haltbarkeit der enthaltenen nicht verseiften Öle - ein bis
drei
Jahre haltbar.
Die Seife ist zunächst noch mehr oder weniger weich,
enthält
also noch relativ viel Wasser, und muss einige Wochen an der Luft
reifen - sie gibt in der Zeit Wasser ab, wird leichter, milder und die
Schaumbildung verbessert sich. Der Chemiker wird feststellen, dass der
ph-Wert, der bei der frisch gesiedeten Seife noch bei etwa 11 liegt, in
der Reifezeit auf etwa 9 bis 10 sinkt. Naturseife sollte immer
luftdurchlässig verpackt werden, nie lange im Wasser liegen
und
nach Gebrauch gut abtrocknen können.
Die Seifenherstellung ist eine uralte Kulturtechnik.
Das älteste überlieferte Seifenrezept ist 4500 Jahre
alt.
Diese - sicherlich nicht mit der heutigen Vorstellung vergleichbaren -
Seife wurde von den Hirten benutzt, um Schafwolle vor dem
Färben
vom Wollfett, dem Lanolin, zu befreien.
Bei Ausgrabungen des im Jahre 79 n. Chr. durch einen Vulkanausbruch
verschütteten Pompeji fand man eine vollständig
erhaltene
Seifenfabrik samt Seifenstücken. Die Araber des 7. und 8.
Jahrhunderts brachten ihr Wissen über Spanien nach Europa.
Bis zur heutigen Methode der Seifenherstellung war es allerdings noch
ein langer Weg. Die Kelten stellten ihre Seife noch aus Ziegentalg und
einer mühsam aus Asche gewonnenen Lauge her und benutzten sie
auch
als Medizin zur Behandlung von Hauterkrankungen. Seife -
hauptsächlich als feste Kernseife - war ein absoluter
Luxusgegenstand, der zunächst lange den Reichen vorbehalten
blieb.
Erst im 18. Jahrhundert bot sich mit der Produktion einer starken, zur
Verseifung der Fette und Öle geeigneten Lauge die
Möglichkeit
zur industriellen Seifenherstellung und damit zur Verbreitung der Seife
in weiten Bevölkerungsschichten. In den Nachkriegsjahren des
ersten und zweiten Weltkrieges im 20. Jahrhundert wurden jegliche Fette
knapp. Der Mangel an Seife führte sogar dazu, dass diese
rationiert werden musste - heute kaum noch vorstellbar. Aus dieser Zeit
stammen eine Reihe von Büchern für die "Hausfrau" mit
ausgeklügelten Rezepten, wie aus einfachsten, billigen Fetten
-
v.a. Talg und nicht für die menschliche Ernährung
verwertbaren Fetten - Seife für die Körper-,
Wäsche- und
Haushaltsreinigung gewonnen werden konnte.
Seit mehreren Jahrzehnten wird das Kaltsieden hochwertiger
Pflanzenseifen wieder zunehmend geschätzt. Viele kennen sicher
die
v.a. in Frankreich hergestellten reinen Olivenölseifen (Savon
d´ Olive), Lavendelseifen sowie Schaf- und Ziegenmilchseifen.
Zunehmend beschäftigten sich auch Privatleute ernsthaft mit
dieser
Thematik, unterstützt durch die modernen
Möglichkeiten des
Erfahrungsaustausches im Internet.
Das Sieden von Naturseifen in der eigenen Küche
ist eine von jedermann erlernbare "Kunst". Man sollte sich zuvor mit
den Eigenschaften der verschiedenen Pflanzenöle und -fette
sowie
den Herstellungstechniken beschäftigen. Da mit einer starken
ätzenden Lauge gearbeitet wird, sind Sorgfalt, Umsicht und
eine
einfache Schutzausrüstung unverzichtbar.
In einem meiner Naturseifenkurse vermittle ich Ihnen gerne alle
notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, um danach selbständig
Seife sieden zu können.
Die Belohnung sind kleine, duftende "Luxusstücke" in enormer
Formen-, Farb- und Duftvielfalt, die im Badezimmer gute Laune
verbreiten, ein unvergleichliches Hautgefühl vermitteln und
beliebte Mitbringsel und Geschenke sind.
Webdesign
by Christiane Rogl <Firma Designbox in Baunatal
http://www.webdesignbox.de>
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